Solidarität, Schweiß und jede Menge Engagement

Der Soli-Lauf 2026 am Gymnasium Wendelstein

Am 5. Mai hieß es für viele Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Wendelstein: Sportschuhe schnüren und loslaufen – und das nicht nur für die eigene Fitness, sondern für einen guten Zweck. Beim diesjährigen Solidaritätslauf sammelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spenden für verschiedene Hilfsprojekte und zeigten dabei eindrucksvoll, wie viel man gemeinsam bewegen kann.

Die Idee kam bei den Läuferinnen und Läufern sehr gut an. Hannah aus der 5. Klasse berichtet: „Es hat Spaß gemacht, 13 km für einen guten Zweck zu laufen. Es ist toll, dass man Organisationen helfen kann. Ich hatte 6–7 Spender und habe 150 € gesammelt.“ Auch viele andere Schülerinnen und Schüler waren stolz auf ihre Leistungen und darauf, mit ihrem Einsatz etwas bewirken zu können.

Besonders häufig wurde in den Rückmeldungen der Gedanke genannt, dass man beim Soli-Lauf Sport mit sozialem Engagement verbinden konnte. So schreibt eine Schülerin: „Es war sehr cool und hat Spaß gemacht, beim Solidaritätslauf teilzunehmen, da man etwas für andere tun konnte.“

Wanda hebt vor allem den Gemeinschaftsgedanken hervor: „Der Solidaritätslauf stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Dieser bot tolle Spendenmöglichkeiten für vier verschiedene Organisationen. Dadurch hatte unsere Schulgemeinschaft die Möglichkeit, eine sportliche Aktivität mit einer guten Tat zu verknüpfen. Die Schülerschaft lernt dadurch Verantwortung zu übernehmen und wird über Probleme in anderen Ländern informiert und darüber, was ihre Spende verändert.“

Auch Emma blickt positiv auf den Tag zurück: „Ich fand den Soli-Lauf sehr cool, weil man für Projekte etwas Gutes machen konnte. Ich habe 13 Sponsoren gesammelt und habe somit 436 € eingenommen, da ich 9 km gelaufen bin. Es hat sehr viel Spaß gemacht, aber es war auch sehr anstrengend, da die Sonne geschienen hat.“ Mit einem Augenzwinkern ergänzt sie: „Aber das Coolste, glaube ich, war, dass wir keinen Unterricht hatten.“

Neben den beeindruckenden sportlichen Leistungen zeigte sich vor allem eines: Die Schulgemeinschaft kann gemeinsam viel erreichen. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen, Lehrkräfte und zahlreiche Sponsoren unterstützten die Aktion. Jede gelaufene Runde bedeutete zusätzliche Hilfe für Menschen, die Unterstützung benötigen.

Am Ende des Tages zählten deshalb nicht die Kilometer, die Schnellsten oder die persönlichen Bestleistungen. Entscheidend waren das Engagement, die Hilfsbereitschaft und das gemeinsame Ziel. Oder, wie es eine Schülerin treffend formulierte: „Ich finde, der Spendenlauf ist eine tolle Idee und es hat sehr viel Spaß gemacht.“

Der Solidaritätslauf 2026 hat einmal mehr gezeigt, dass man mit Ausdauer, Teamgeist und ein wenig Schweiß nicht nur viele Kilometer zurücklegen, sondern auch viel Gutes bewirken kann. Und genau das macht diese besondere Veranstaltung zu einem festen Highlight unseres Schullebens.